Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Regie: Regina Schilling

DokuFilmKino

Deutschland/Österreich, 2026
95 Min.

Mein Krieg Fürs Geld – For the Money

zero one film in Koproduktion mit NAVIGATOR FILM und ZDF/3sat, in Zusammenarbeit mit dem ORF (Film/Fernseh-Abkommen) und rbb.
Gefördert von Jurybasierte kulturelle Filmförderung des Bundes, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt, Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien und Deutscher Filmförderfonds.

Verleih: Weltkino

Weltpremiere: 6. Mai 2026, DOK.fest München
Kinostart: 25. Juni 2026

Trailer

Inhalt

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum dem Entstehen von Kunst beiwohnen: Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche körperliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Spielszenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existentiellen Krisen.

 Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regisseurin Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns visionäre Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und die Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine ungebrochene visionäre Wucht besitzt.

News

Ingeborg Bachmann kommt in die Kinos

Kinostart

Ingeborg Bachmann kommt in die Kinos

Am 25. Juni, dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann, startet unser neuestes Werk Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war in Deutschland und Österreich.
 
In ihrer filmischen Annäherung verbindet Regisseurin Regina Schilling Dokumentarfilm, Inszenierung und Literatur zu einem intensiven Kinoerlebnis: unterstützt von Sandra Hüller, die sich einfühlsam in die Künstlerin hineinversetzt, lässt sie das Publikum an Leben und Werk von Ingeborg Bachmann sowie am Entstehen von Kunst teilhaben. Das Ergebnis konnte bereits bei der Weltpremiere auf dem DOK.fest München und beim Kinofest Lünen – ausgezeichnet mit dem Publikumspreis – überzeugen und begeistern.  
 
Im Juni begleitet Regina Schilling den Film auf einer Kinotour durch Deutschland:
 
  • Frankfurt, Cinema - Sonntag, 21. Juni 2026, 14.00 Uhr
  • Köln, Weisshaus Kino - Montag, 22. Juni 2026, 19.30 Uhr
  • Hamburg, Abaton Kino - Dienstag, 23. Juni 2026, 18.00 Uhr
  • Hamburg, Zeise Kinos - Dienstag, 23. Juni 2026, 20.00 Uhr
  • Leipzig, Passage Kinos - Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr
  • Berlin, Kino International - Donnerstag, 25. Juni 2026, 18.00 und 21.00 Uhr
  • Nürnberg, Casablanca - Dienstag, 30. Juni 2026, 19.00 Uhr

 

Publikumspreis für Regina Schilling

Festival

Publikumspreis für Regina Schilling

Große Freude in Lünen: Ingeborg Bachmann - Jemand der einmal ich war von Regina Schilling konnte beim 35. Kinofest Lünen begeistern und wurde mit der LÜDIA, dem Publikumspreis des Festivals, ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und danken dem Publikum des Kinofest Lünen für diese besondere Anerkennung.

Foto: (c) JoshuaHoven

Weltpremiere für "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"

Neuer Dokumentarfilm

Weltpremiere für "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"

Unsere neueste Produktion erblickt in Kürze das Licht der Leinwand: Regina Schillings Dokumentarfilm eröffnet als Weltpremiere das Dok.fest München am Mittwoch, den 6 Mai 2026.

Das neueste Werk von Regina Schilling nähert sich der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann in einer hybriden Form aus Archivmaterial und inszenierten Szenen. Sandra Hüller interpretiert die weltberühmte Schriftstellerin an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche körperliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Spielszenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin.

Premiere:
Mittwoch, 6. Mai, 19:30 Uhr, Deutsches Theater - Eröffnung DOK.fest München 2026

Weitere Vorführungen:
Donnerstag, 7. Mai, 20:30 Uhr, Rio Filmpalast Kino 1
Montag, 11. Mai, 19:00 Uhr, Literaturhaus
Samstag, 16. Mai, 13:00 Uhr, HFF Kino 1

Awards

Kinofest Lünen 2026

Pubklikumspreis LÜDIA

Credits

mit Sandra Hüller

Buch & Regie Regina Schilling
Bildgestaltung Johann Feindt
Montage Carina Mergens
Originalmusik Anja Plaschg / Soap & Skin
Originalton Benjamin Simon 
Sound Design Rudolf Pototschnig
Tonmischung Kai Tebbel
Maske  Anette Keiser 
Kostüm Veronika Albert
Szenenbild Renate Martin & Andreas Donhauser    
Archive Producerin Monika Preischl
Colorist Matthias Tomasi
Herstellungsleitung Tassilo Aschauer, Monika Lendl, Marta Tagliavia
Executive Producer  Michael Kölmel, Bianca Krippendorf
Produzenten Thomas Kufus, Johannes Rosenberger
Produktionsleitung Giusi Giardina, Mirjam Erdem, Jona Simon
Regieassistenz Kim Lea Sakkal
Kameraassistenz Moritz Müller
Art Director Valerio Romano
Requisite Shirin Amini
Dramaturgische Beratung Jutta Doberstein
Standfotograf Elliott Kreyenberg
Titeldesign & Foto Animationen Mieke Ulfig
Redaktion ZDF Nicole Baum
Redaktion rbb Simone Reuter