Sing Me A Song

Sing Me A Song

Regie: Thomas Balmès

DokuFilmKino

Frankreich, Deutschland, Schweiz, 2019
90 Min.

Paris Calligrammes Winterreise

zero one film in Koproduktion mit TBC Productions (F), Participant Media (F), zero one film (D), Close Up Films (CH), ARTE France Cinéma, RTS — Radio Télévision Suisse.
Gefördert von ARTE France, the Région Île-de-France, Filmförderungsanstalt, Medienboard Berlin-Brandenburg, Office fédéral de la culture – OFC, Cinéforom und Loterie Romande.

Verleih: Real Fiction
Weltvertrieb: Partcipant Media

Weltpremiere: 07.09.2019, Toronto
Kinostart: 09.12.2021

Trailer

Inhalt

Mit SING ME A SONG kehrt Balmès zum Drehort seines preisgekrönten Filmes Happiness zurück. Er folgt dem jungen Peyangki, der in einem malerischen Kloster tief in den Bergen Bhutans lebt und studiert. Mehrere Jahre sind vergangen, seit er Penyangki das letzte Mal gesehen hat und nun sind Fernsehen und das Internet in dem entlegenen Land erlaubt. Täglich konkurrieren die strukturierten Rituale des Kerzenlichts und Rezitation von Gebeten mit der machtvollen Verlockung der Smartphones.
Peyangkis Leidenschaft sind Liebeslieder und er baut eine Beziehung über WeChat mit der jungen Sängerin Nguen aus der Hauptstadt Thiumphu auf. Uninteressiert an seinem Studium und oft durch seine Lehrer gemaßregelt, verkauft er medizinische Pilze, um genug Geld zu verdienen, damit der das Klosterleben hinter sich lassen kann auf der Suche nach “der einen, von der er Tag und Nacht träumt”.
Unerwartet und tiefgründig bietet SING ME A SONG einen erhellenden Blick auf die Einflüsse von moderner Technologie und fordert uns heraus unsere eigene Vorstellung von Verbundenheit und Selbstwertgefühl in einer Zeit von beispielloser Konnektivität zu überdenken.

News

Sing Me A Song startet in den USA auf digitalen Platformen

voD

Sing Me A Song startet in den USA auf digitalen Platformen

SING ME A SONG von Thomas Balmès startet zum Jahresbeginn ganz pandemiekonform auf ausgewählten digitalen Plattformen in den USA. Der Film hatte seine Weltpremiere auf dem Toronto IFF, Real Fiction wird ihn in diesem Jahr ins Kino bringen.
"...it’s difficult not to be shocked at this fascinating intersection of rugged traditionalism and modern technology." (Richard Crouse, ASHEVILLE MOVIES)

Tolle Premiere von SING ME A SONG beim Toronto International Film Festival

Premiere

Tolle Premiere von SING ME A SONG beim Toronto International Film Festival

Am 7. September feierte " Sing Me A Song" Weltpremiere in Toronto. Highlight des Abends war die Anwesenheit des 19-jährigen Mönches Peyangki, der extra für die Premiere aus Bhutan angereist war.

Der Dokumentarfilm des Regisseurs Thomas Balmès erzählt die Geschichte von Peyangki und Nguen, zwei Teenager, die versuchen, ihre virtuellen Wünsche und Träume in der Realität zu behaupten. Er ist Mönch in einem Kloster in den Bergen, sie Tänzerin in der Hauptstadt Bhutans. Sie leben in einer Welt, in der die archaischen Themen und die neuen Technologien ständig um die Vorherrschaft in unserem Herzen und in unserem Alltag ringen.

Credits

Directed and Produced by Thomas Balmès

Executive Producers: Jeff Skoll, Diane Weyermann

Co-Producers: Thomas Kufus, Joëlle Bertossa, Flavia Zanon

Line Producer: Jill Coulon

Cinematographer: Thomas Balmès

First Assistant Camera: Nina Bernfeld

Editors: Alex Cardon, Ronan Sinquin

Music: Nicolas Rabaeus

1st Assistant to Director: Dorji Dendup

2nd Assistants to Director: Arun Bhattarai, Sonam Yangzom, Rinzin Wangchuk, Delphine Deloget

2nd Camera Assistants: Julie Conte, Aliosha Cheyko

Sound: Marianne Russi, Itesh Chaurasia, Rajender Prasad, Sukanta Majumdar

Production Assistants: Kinley Dorji, Pema Choden

Bhutanese Logistics: Bhutan Travel Planner, Norzin Tours

Translators: Nima Yoezer, Phurba Dorji, Pema Choden, Dorji Dendup, Kinga Tenzin

Scientific Adviser Françoise Pommaret, CRCAO/CNRS & Royal University of Bhutan

Post-Production Supervisor: Thomas Lavergne

Music Editor: Alex Cardon

Sound Editor: Éric Rey

Re-recording Mixer: Philippe Charriot

Music Mixer: Laurent Vonlanthen

Foley: Gadou Naudin

Foley Recordist: Julien Perrin

Color Grader: Moritz Peters

VFX: Rudolf Germann

Graphics: Romain Egea

Assistants to Editors: Anaïs Albanese, Hélène Larrieu, Goulven Colin, Léna Lipinsky, Anne-Laure Guillas, Hugo De Lipowski, Anaïs Navenant

Equipment: Margot Films, Photocinerent, Concept AV, ARRI Media GMBH, Archipel, Creative Sound, Kitchen Studio, Malakoff Studios

End Titles created with EndCrawl

With: Peyangki, Ugyen Pelden, Pemba Dorji, Choney Pelden, Bidha, Cheki Wangmo, Damcho Wangchuk